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Auf Foto-Tour im Land der Teiche

Morgens liegt oft noch ein leichter Nebelschleier über den ausgedehnte Teich- und Heidelandschaften. Hier in der Oberlausitz, ganz im Osten Sachsens, sieht man nicht nur Wildschweine durchs seichte Wasser waten. Hier sagen sich auch Silberreiher und Rothirsch „Gute Nacht“. Oder eben „Guten Morgen“. Zu beiden Tageszeiten hat unser Natur-Fotograf in der Teichlausitz fette Beute gemacht. Sehen Sie selbst…

Die Lärchenfrau vom Salten

Wenn das „Pech“ fließt, hüpft das Herz von Elisabeth Unterhofer wie verrückt vor Glück. Die Südtirolerin bereitet aus dem duftenden Baumharz hochwertige Natur-Pflegeprodukte und setzt dabei auf jahrhundertealtes Wissen. Auf unserem Foto steht die Lärchenexpertin auf der Almwiese , woe sie das wertvolle Baumharz sammelt. In der benachbarten Almhütte auf dem Salten gibt sie auch Seminare und hält Kurse.

Feines von der Schwäbischen Alb

Im schwäbischen Örtchen Auendorf hat die Herstellung einer ganz besonderen Marmelade aus Hagebutten eine lange Tradition: Hägenmark wird hier bis heute nach überlieferten Rezepten produziert. Für das Mark werden gefrorene Hagebutten mehrfach durch eine Obstmühle gedreht, damit die Früchte aufplatzen und sich im nächsten Arbeitsschritt auch die Kerne leicht entfernen lassen. Das säuerliche Mark passt zu vielen herbstlichen Gerichten. Wir haben dem Familienbetrieb Bäuerle einen Besuch abgestatte.

Weinwandern mit Aussicht

Für alle 13 Weinanbaugebiete – von der Ahr bis Württemberg – hat das Deutsche Weininstitut per Onlineabstimmung die schönsten Ausblicke wählen lassen, die Weinsichten 2020. Wir haben uns offline und zu Fuß den 13 Panoramen genähert. Unser Fazit: ein Panorama schöner als das andere. Auf dem Foto ist übrigens die prämierte Weinsicht , im Anbaugebiet Rheingau zu sehen. Von der Bank an der Ruine Nollig blickt man auf Lorch und den Mittelrhein.

Erdnusswichtel mit Rauschebart

Mit etwas Moos, verschiedenen Zapfen und dem selbstgemachten Erdnusswichtel wird die Kaffeetafel gleich noch mal so stimmungsvoll. Das Weihnachtsmännlein ist übrigens auch ein tolles Mitbringsel zu Einladungen im Advent.

Das brauchen Sie!

  • Erdnüsse
  • etwas Bienenwachs (zum Beispiel Kerzenreste oder Bienenwachsgranulat aus der Apotheke)
  • rote Bastelfarbe
  • Pinsel
  • etwas Schafwolle
  • Klebstoff

So wird es gemacht!

Das Bienenwachs schmelzen und den unteren Teil der Erdnuss einen knappen Zentimeter tief in das flüssige Wachs tauchen.
Die Erdnuss auf einen fachen Untergrund stellen, damit der Wachsteil eben wird und erkaltet. Auf den Kopf der Erdnuss mit roter Farbe ein Mützchen pinseln, dabei das Gesicht aussparen.
Einen Tropfen Kleber auf das Kinn des Wichtels geben.
Etwas Schafwolle als Rauschebart in Form ziehen, den unteren Teil verzwirbeln und den Bart aufkleben.

Dekorative Kirschanhänger

Selbst gemachte Kirschanhänger verschönern jedes Marmeladenglas – machen Sie es uns nach! Man muss gar nicht die Nähmaschine auspacken. Handarbeit ist angesagt! Die Stoffkirschen haben einen Durchmesser von 3 cm, Vorlage war der Deckel einer Wasserflasche. Für eine Kirsche zwei Kreise ausschneiden, mit etwas Watte füttern und rundherum grob mit Stickgarn zusammennähen. Dabei ein grünes, 10 cm langes Bändchen einnähen. Zweite Kirsche ebenso anfertigen und an das andere Ende des Bändchens befestigen.

Die hübsche Deko verrät den Inhalt: leckere Kirschmarmelade, die uns zu jeder Jahreszeit an den Sommer erinnert.